Veraltete Plug-ins und Themes
Jede Erweiterung ist Code von Dritten. Steckt darin eine bekannte Lücke und ist das Update noch nicht installiert, steht die Tür offen — oft innerhalb weniger Tage ausgenutzt.
Sicheres Webdesign
Die meisten Websites werden nicht von einem genialen Hacker gehackt, sondern von einem Bot, der ein veraltetes Plug-in findet. Bauen Sie ohne CMS, gibt es schlicht fast nichts, in das man einbrechen könnte.
Kein WordPress, kein Joomla, keine Datenbank, kein Login. Nur schnelles, handgemachtes HTML — und damit eine Website, mit der Angreifer wenig anfangen können.
Die Einbruchswege
Jede Erweiterung ist Code von Dritten. Steckt darin eine bekannte Lücke und ist das Update noch nicht installiert, steht die Tür offen — oft innerhalb weniger Tage ausgenutzt.
Versäumte Updates sind in der Praxis die Ursache Nummer eins. Sobald eine Lücke im CMS bekannt wird, beginnt das Rennen zwischen Ihrem Update und dem ersten Bot, der vorbeikommt.
Ein öffentliches /wp-admin oder /administrator wird unermüdlich
mit schwachen und geleakten Passwörtern bombardiert — bis eines passt.
Wo eine Website ständig mit einer Datenbank spricht, kann ein Angreifer versuchen, diese auszulesen oder zu verändern. Keine Datenbank, keine Injektion.
Manchmal steckt das Übel schon im Plug-in selbst: Eine beliebte Erweiterung wird gekapert oder erweist sich als infiziert — und Sie haben sie in gutem Glauben installiert.
Sie müssen kein Ziel sein. Automatisierte Scanner probieren schlicht jede Adresse im Internet aus, Tag und Nacht, auf der Suche nach einer bekannten Schwachstelle.
Eine statische HTML-Website dreht diese Logik um. Es gibt
keinen CMS-Motor, der bei jedem Besuch Code ausführt, keine
Datenbank zum Injizieren, kein /wp-admin zum Einbrechen und kein Plug-in-Ökosystem, das Sie ewig aktualisieren müssen. Der
Server führt eine einzige einfache, sichere Handlung aus: Er gibt eine fertige Seite zurück. Was
nicht da ist, kann auch nicht kaputtgehen — zugleich der größte
Vorteil des Bauens ohne CMS.
Ehrlich: nein. Wer das verspricht, verkauft heiße Luft. Auch eine statische Website lebt irgendwo — auf einem Server, hinter einem Domainnamen, mit angebundener E-Mail — und diese Glieder können verwundbar sein. Der Unterschied ist, dass Sie mit HTML die größte und am häufigsten missbrauchte Tür, das CMS, vollständig verriegeln. Was übrig bleibt, ist klein, überschaubar und gut zu sichern. Und genau das übernehmen wir für Sie.
Zusätzlich gehärtet
Die zwei beliebtesten Ziele existieren bei uns schlicht nicht: kein Login zum Knacken, keine Datenbank zum Injizieren.
Das einzige dynamische Element erhält besondere Aufmerksamkeit: serverseitige Validierung, reCAPTCHA gegen Bots und sensible Einstellungen, die sicher außerhalb des Webroots liegen.
Ein gültiges Zertifikat, moderne Sicherheits-Header und zuverlässiges niederländischem Hosting — von uns selbst verwaltet und überwacht.
Jede Zeile Code, die es nicht gibt, kann auch nicht lecken. Ergänzt um eine
security.txt und einen sauberen
notice-and-takedown-Prozess für Forschende.
Sind Sie hier, weil Ihre Website gehackt wurde oder immer wieder infiziert wird? Ärgerlich — aber es geht strukturell auch anders. Wir stellen eine infizierte WordPress-Website wieder her, helfen bei einer kaputten Joomla-Website und sichern sie ab, oder wir bauen die Website als statisches HTML neu. So verschwindet der Ärger endgültig, statt immer wiederzukehren.
Wir sind keine Gegner von CMS — sie sind leistungsstark, wenn Sie täglich selbst große Mengen an Inhalten veröffentlichen. Die Lösung ist dann nicht “kein CMS”, sondern ein gut gesichertes und aktiv gewartetes CMS: mit Updates, Backups und Monitoring. Auch das übernehmen wir. Sie sind unsicher? Lesen Sie unsere ehrliche Abwägung mit oder ohne CMS und über technischer Wartung.
Eine Website, die nicht zu hacken ist, ist vor allem eine, die Ihnen keine Sorgen bereitet: keine Panik beim nächsten großen Leck, keine verpflichtenden Updates, keine Überraschungen. Genau das ist die Ruhe, die eine Website ohne WordPress Ihnen gibt. Neugierig, wie das für Ihre Organisation aussieht? Fragen Sie ein unverbindliches Gespräch an — wir sehen uns Ihre Situation an und sagen Ihnen konkret, welcher Ansatz der sicherste und ruhigste ist.
Keine Website ist zu 100 % unhackbar, aber ohne CMS verschwindet der größte Teil der Angriffsfläche. Es gibt keine Loginseite, keine Datenbank und kein Plug-in, das veralten kann — genau die Dinge, über die die meisten Websites gehackt werden. Was übrig bleibt (Hosting, E-Mail und das Kontaktformular), sichern und verwalten wir gezielt.
Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie beliebt und dynamisch sind. Jedes Plug-in, jedes Theme und der CMS-Kern selbst ist Code, der eine Schwachstelle enthalten kann. Sobald eine solche Lücke bekannt wird, scannen Bots massenhaft das Internet nach Websites, die das Update noch nicht installiert haben. Versäumte Wartung ist damit die wichtigste Ursache.
Ein Formular ist das einzige dynamische Element auf einer statischen Website, deshalb achten wir dort besonders auf: serverseitige Validierung, Spam- und Bot-Schutz mit reCAPTCHA sowie sensible Einstellungen, die außerhalb des Webroots liegen. So bleibt auch dieser eine Kontaktpunkt sicher.
Ja. Wir bereinigen eine infizierte WordPress- oder Joomla-Website und stellen sie wieder her, oder wir bauen die Website als schnelles, statisches HTML neu, damit das Problem strukturell verschwindet, statt immer wiederzukehren.
Kleine Text- und Bildänderungen erledigen wir schnell und günstig für Sie, meist innerhalb eines Werktags. Möchten Sie sehr häufig selbst publizieren, etwa einen täglichen Blog, besprechen wir ehrlich, ob ein gut gesichertes und gewartetes CMS in Ihrem Fall doch praktischer ist.
Erzählen Sie uns von Ihren Plänen oder Ihrer aktuellen (gehackten) Website — wir denken mit über die sicherste, ruhigste Lösung und antworten persönlich.