Umweltwirkung: CMS vs. HTML — was macht es pro Klick aus?
Wenn Sie über eine neue Website nachdenken, geht es meist um Ausstrahlung, Inhalt und Budget. Aber jeder Seitenaufruf kostet auch Energie: auf dem Server, über das Netzwerk und auf dem Gerät Ihres Besuchers. Diese drei Ebenen bestimmen zu einem großen Teil, wie “schwer” Ihre Website für das Klima ist.
CMS: flexibel, aber rechenintensiver
Ein CMS wie WordPress oder Joomla baut Seiten dynamisch auf: Auf dem Server läuft Software, oft mit einer Datenbank im Hintergrund. Plug-ins und Themes fügen Funktionalität hinzu — und Rechenarbeit. Selbst mit Caching bleibt eine höhere Grundlast als bei statischen Websites. Das ist der Preis für Bearbeitbarkeit und Erweiterbarkeit, nicht zwangsläufig ein Fehler.
HTML: ausgeliefert, minimaler Aufwand pro Besuch
Bei einer statische HTML-Website liegen Seiten als Dateien bereit. Der Server muss sie nur ausliefern — ohne PHP pro Request oder Datenbankabfragen. Weniger CPU pro Klick bedeutet in der Regel geringere Umweltbelastung, vor allem kombiniert mit kompakten Assets und wenig JavaScript. Das passt zu unserem Fokus auf Nachhaltigkeit und klimaneutrales Hosting.
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Auf Vergleich Nachhaltigkeit CMS vs. HTML-Website finden Sie eine Übersichtstabelle und eine Schätzung des Energieverbrauchs bei 100.000 Seitenaufrufen: Bei einer typischen WordPress- oder Joomla-Website kommen Sie damit schnell auf ein Vielfaches des Verbrauchs einer kompakten statischen HTML-Website — oft etwa fünf- bis zehnmal so viele Kilowattstunden für dieselbe Anzahl Klicks. Damit ist HTML nicht nur schnell, sondern auch ein bewusster Schritt in Richtung geringere Umweltbelastung pro Besuch.
Schwanken Sie zwischen CMS und HTML? Kontakt aufnehmen; wir schauen gerne mit, welcher Weg am besten zu Inhalt, Team und Nachhaltigkeitszielen passt.