InnoDETECT Kamera-Units, die selbst sehen, was passiert
InnoDETECT ist eine kompakte Kamera-Unit mit eigenem KI-Chip. Sie erkennt vor Ort
Personen, Fahrzeuge und Kennzeichen, speichert ihre Aufnahmen verschlüsselt und meldet,
was zählt — per Telegram, SMS, E-Mail oder an Ihre eigenen Systeme.
Eine Unit arbeitet eigenständig, auch ohne Internet. Hat sie eine Verbindung — oft einfach
4G —, meldet sie sich selbst bei einer zentralen Flottenkonsole: Livebild, eine Karte und
Suche über alle Ihre Units, ohne offene Ports und ohne feste IP-Adresse.
Die meisten Kamerasysteme schicken Bilder an einen Rekorder oder eine Cloud, wo erst später
jemand oder etwas hinschaut. InnoDETECT dreht das um: Das Hinschauen geschieht in der Unit
selbst, auf einem KI-Chip neben der Kamera. Übrig bleibt eine Benachrichtigung mit einem Foto oder
einem kurzen Clip — und ein verschlüsseltes Archiv, das niemand ohne Ihren Schlüssel öffnen kann.
Deshalb braucht eine Unit wenig: Strom, einen Platz zum Anbringen und, wenn Sie aus der Ferne
zuschauen möchten, eine SIM-Karte oder ein Netzwerkkabel. Erkennung, Aufzeichnung und das Löschen alter
Aufnahmen laufen weiter, wenn die Verbindung abbricht.
Raspberry Pi 5 mit KI-ChipEin neuronaler Prozessor Hailo-8L übernimmt die Erkennung, sodass der normale Prozessor frei bleibt für Aufzeichnen und Versenden.
Eine oder zwei KamerasPro Unit eine oder zwei Kameras, als Kameramodul oder per USB. Eine Tag- und eine Nachtkamera, die in dieselbe Richtung blicken, können zusammen als eine Kamera arbeiten.
Läuft auch ohne Chip weiterFällt der KI-Chip aus, übernimmt der Prozessor die Rechenarbeit — langsamer, aber die Unit erkennt weiter, statt blind zu werden.
EnergieprofileVon voller Leistung bis zu einem Spar- und Akkumodus für Orte, an denen jedes Watt zählt. Eine zu niedrige Versorgungsspannung meldet die Unit selbst.
Die Unit übernimmt Erkennen und Speichern selbst. Die Verbindung zur Flottenkonsole wird immer von der Unit aufgebaut; Benachrichtigungen gehen direkt von der Unit an die Empfänger.
02
So funktioniert es: vom Bild zur Benachrichtigung
Jedes Kamerabild durchläuft dieselben Schritte. Erst wenn etwas alle Schritte besteht, wird
es zu einer Benachrichtigung. So erfahren Sie von der Person am Tor, nicht von jedem
Scheinwerfer, der über die Wand streicht.
KameraBilder von einer oder zwei Kameras, bei Tag und Nacht.
BewegungEine Lampe, die angeht, oder Scheinwerfer an der Wand zählen nicht.
Erkennung auf dem ChipPerson, Auto, Lkw, Bus, Motorrad, Fahrrad oder Kennzeichen.
Ihre RegelnZonen, Herumlungern, Fahndungsliste, Ruhezeiten und Privatsphärenmasken.
Benachrichtigung und BeweisAlarm mit Foto oder Clip; das Bild wird verschlüsselt und signiert gespeichert.
Bei einem Kennzeichen liest die Unit das Schild über etwa eine Sekunde an Bildern, mit zwei
Lesemodellen, die sich gegenseitig prüfen — erst danach geht das Ergebnis hinaus. Steht das
Kennzeichen auf Ihrer Liste, ist eine Lesung aber noch unsicher, sehen Sie einen möglichen Treffer;
eine zweite Lesung macht daraus einen Alarm.
03
Was die Unit kann
Alles hier Genannte steckt in der Software, die heute auf den Units läuft. Was Sie nicht nutzen,
ist ausgeschaltet: Aufzeichnung, Gesichtserkennung und Raucherkennung sind bei Auslieferung nicht
aktiviert.
Erkennung
Personen und FahrzeugePersonen und Fahrzeuge nach Art: Auto, Lkw, Bus, Motorrad und Fahrrad. Pro Kamera legen Sie fest, was zählt und wie sicher die Unit sein muss.
Zonen und HerumlungernAlarm, wenn jemand eine Zone betritt oder zu lange dort bleibt. Bereiche, die ignoriert werden sollen, zeichnen Sie einfach weg; ein geparktes Auto bleibt nicht dauerhaft eine Erkennung.
SabotageEin abgedecktes oder geblendetes Objektiv, ein unscharfes Bild oder eine abgezogene Kamera löst Alarm aus — mit einer Ausnahme für einen Raum, in dem abends ganz normal das Licht ausgeht.
RaucherkennungFür eine Unit mit Blick über Wald oder Landschaft: pro Kamera einschaltbar, mit eigener Schwelle für stilles Erfassen und für Alarm. Markieren Sie einen Fehlalarm, merkt sich die Kamera diese Stelle.
Kennzeichen und Fahndungslisten
Kennzeichenerkennung auf der UnitAlle niederländischen Kennzeichenformate (Sidecodes), getestet zudem mit Kennzeichen aus sechs europäischen Ländern. Bei jeder Lesung sehen Sie das Land; wer nur niederländische Schilder möchte, schaltet den Rest ab.
FahndungslisteKennzeichen mit einer Kategorie — gestohlen, gesucht, Fahndung — und einem eigenen Label. Eine Kategorie „erlaubt“ erfasst, ohne jemals Alarm auszulösen.
Sparsam mit DatenStandardmäßig speichert die Unit von einem Kennzeichen, das auf keiner Liste steht, nur den Ausschnitt des Schilds — kein Übersichtsfoto und keinen Clip. Alles zu erfassen ist ein eigener Modus und nur mit einer DSFA vorgesehen.
AnwesenheitskontrolleDer umgekehrte Alarm: eine Nachricht, wenn ein Kennzeichen, das dort stehen sollte, nicht mehr gesehen wird.
Import und ExportListen in einem Schritt als CSV einlesen oder ausgeben, so wie eine Tabellenkalkulation sie erzeugt. Ein Export von Erkennungen wird im Auditlog festgehalten.
Mobil mit GPSMit einem GPS-Empfänger erhält jede Erkennung eine Position, und die Unit steht an der richtigen Stelle auf der Karte — auch während der Fahrt.
Alarme und Benachrichtigungen
Ihre eigenen KanäleTelegram, E-Mail, SMS, Signal, Slack, Discord, Pushover, Pushbullet und Webhooks. Für Home Assistant und andere Hausautomation gibt es eine MQTT-Anbindung im lokalen Netzwerk.
Je Empfänger einstellbarNur Text, mit Foto oder mit Clip, und je Empfänger welche Themen: Personen, Fahrzeuge, Kennzeichen oder nur Fahndungen. Benachrichtigungen kommen in der Sprache des Empfängers.
Keine BenachrichtigungsflutRuhezeiten, ein Limit pro Stunde, und eine Reihe von Bewegungen wird zu einer Nachricht statt vierzig. Alarme wie Sabotage oder eine gesuchte Person kommen immer durch.
Wiederholen, bis jemand reagiertEin Alarm mit Priorität wird wiederholt, bis er bestätigt ist. Fällt die Verbindung kurz aus, wartet eine Benachrichtigung in einer Warteschlange, die auch einen Neustart übersteht.
Bild und Beweis
Clips mit VorlaufEin Clip beginnt einige Sekunden vor der Erkennung, sodass Sie sehen, was davor geschah. Wer keine Bilder speichern möchte, wählt reines Erkennen.
Signierte BeweiseJede Erkennung erhält einen digitalen Fingerabdruck. Ein Export wird auf der Unit signiert, und ein separates Prüfprogramm kontrolliert, ob seitdem nichts daran verändert wurde.
AuditlogWer was angesehen, exportiert oder geändert hat, steht in einem Protokoll, in dem nachträgliche Manipulation auffällt.
Speicher, der nicht vollläuftAlte Aufnahmen löscht die Unit selbst nach der Aufbewahrungsfrist, die Sie wählen. Auf Wunsch geht eine zweite Kopie an ein NAS.
Updates und Lizenz
Signierte UpdatesJedes Update ist mit einem Schlüssel signiert, der nie online ist; die Unit installiert nichts, was diese Signatur nicht trägt. Schlägt ein Update fehl, kehrt die Unit automatisch zur vorherigen Version zurück.
Sie bestimmen, wannDie Unit erkennt selbst, dass eine neue Version verfügbar ist, und zeigt, was sich ändert. Installieren Sie mit einem Klick, oder schalten Sie automatische Updates ein.
Lizenz über InnoKEYSJede Unit prüft ihre Lizenz bei InnoKEYS, mit einer signierten Antwort. Ohne Verbindung arbeitet sie für einen vereinbarten Zeitraum ganz normal weiter.
04
Die Flottenkonsole: alle Ihre Units auf einem Bildschirm
Eine Unit im 4G-Netz sitzt hinter der Adressumsetzung des Anbieters und hat keine Adresse, die
jemand anwählen kann. Deshalb verbindet sich die Unit selbst: Sie hält eine verschlüsselte Verbindung
zur Flottenkonsole offen, und alles — Livebild, eine Einstellung, die Konsole der Unit
selbst — läuft über diese eine Leitung. Es muss kein Port geöffnet und keine Firewall angepasst werden.
Fällt die Konsole aus, merkt die Unit davon nichts: Erkennung, Aufzeichnung, Aufbewahrungsfristen
und Benachrichtigungen laufen lokal weiter. Die Konsole bringt Überblick, keine Abhängigkeit.
Auf der Karte erscheint jede Kamera mit einem Kegel, der ihre Blickrichtung und ihren Blickwinkel zeigt. Ein Alarm ist sofort sichtbar, und eine Unit, die offline geht, wird gemeldet, statt still grau zu werden.
Live-BildwandAlle Kameras nebeneinander. Bilder werden nur übertragen, solange jemand zuschaut, damit ein mobiles Datenvolumen nicht für einen Bildschirm draufgeht, vor dem niemand sitzt.
Karte mit SichtkegelnUnits an ihrem Standort, pro Kamera die Richtung und der Winkel, in den sie blickt. Bei einer Erkennung leuchtet die Stelle auf; ein Klick öffnet die Kamera. Einen eigenen Lageplan legen Sie darüber: Zäune, Bühnen, Eingänge.
Suche über alle UnitsWo wurde dieses Kennzeichen am vergangenen Tag gesehen? Eine Suche geht an alle Units, und Units, die nicht antworten konnten, werden genannt statt verschwiegen.
Eine Kennzeichenliste für die ganze FlotteEin Kennzeichen einmal hinzufügen, und jede Unit hat es — auch eine, die kurz offline war. Ein Treffer, egal wo, löst eine Flottenbenachrichtigung mit Unit und Standort aus.
Profile je LabelEin Satz Einstellungen hängt an einem Label, etwa „Innenstadt“. Eine neue Unit, die dieses Label erhält, übernimmt die Einstellungen automatisch — schrittweise ausrollbar und rücknehmbar.
Gesehen und gemeldetPro Unit, wann sie zuletzt Kontakt hatte. Geht eine Unit offline, folgt eine Benachrichtigung pro Störung und eine Nachricht, wenn sie wieder da ist; eine tägliche Übersicht nennt die leiseren Probleme.
Die Unit selbst, aus der FerneDie vollständige Konsole jeder Unit öffnen Sie über die Flottenkonsole, ohne dass die Unit aus dem Internet erreichbar sein muss.
Rollen und KontenVier Rollen, vom Zuschauer bis zum Administrator; Zwei-Faktor-Authentifizierung; mehrere Konten nebeneinander, jedes mit eigenen Units und eigener Aufbewahrungsfrist. In fünf Sprachen, genau wie diese Seite.
Die Flottenkonsole speichert keine Bilder. Fotos und Clips bleiben auf der Unit, auf der sie
entstanden sind; die Konsole ruft sie ab, wenn Sie sie öffnen. Was die Konsole sehr wohl kurz speichert, sind
Informationen über Erkennungen — standardmäßig 24 Stunden, je Konto einstellbar und auch auf null
setzbar.
05
Sicherheit: Die Unit kann verschlüsseln, nicht öffnen
Eine Kamera-Unit hängt naturgemäß an einem Ort, an dem jemand sie vom Mast holen kann.
Deshalb verschlüsselt InnoDETECT Aufnahmen mit Ihrem öffentlichen Schlüssel. Der zugehörige
private Schlüssel liegt nicht auf der Unit — die Unit kann ihr eigenes Archiv also nicht lesen, und ein
Dieb ebenso wenig. Ob die Unit nun ein- oder ausgeschaltet ist.
Gespeicherte Aufnahmen sehen Sie im Browser an, mit Ihrem Schlüssel: Der Browser entschlüsselt sie, die Unit sendet nur verschlüsselte Daten.
Verschlüsselung pro DateiJedes Bild erhält einen eigenen Schlüssel, der seinerseits mit Ihrem öffentlichen Schlüssel verschlossen wird. Gelöscht wird, indem dieser Schlüssel verworfen wird: Danach ist die Datei auch auf Flash-Speicher nicht mehr wiederherstellbar.
Verbunden mit der FlottenkonsoleEine Unit, die mit der Flottenkonsole verbunden ist, verschlüsselt zusätzlich für den Schlüssel Ihres Kontos dort, sodass Sie Aufnahmen in der Konsole ansehen können, ohne Ihren privaten Schlüssel einzufügen. Dieser Kontoschlüssel lässt sich mit einer PIN schützen; die Unit selbst bleibt ohne Schlüssel. Aufnahmen aus der Zeit vor der Verbindung lassen sich weiterhin nur mit Ihrem eigenen Schlüssel öffnen.
Eine Aufbewahrungsfrist, die sich nicht vergessen lässtJede Datei trägt ihr eigenes Ablaufdatum. Die Unit räumt in festen Abständen auf und zusätzlich beim Start, sodass auch eine Unit, die eine Woche ausgeschaltet war, nichts zu lange aufbewahrt. Eine zurückgestellte Uhr verlängert nichts.
PrivatsphärenmaskenBereiche, die nicht ins Bild dürfen — ein Fenster der Nachbarn, ein öffentlicher Gehweg —, werden abgedeckt, bevor irgendetwas gespeichert wird.
Kein StandardpasswortJede Unit erhält beim ersten Start ein eigenes Administratorpasswort. Die Verbindung zur Konsole der Unit ist immer verschlüsselt.
Ehrlich über die GrenzenWas eine laufende Unit in diesem Moment im Arbeitsspeicher hat, und Ihr eigener privater Schlüssel fallen nicht unter diesen Schutz. Verlieren Sie diesen Schlüssel, sind die Aufnahmen, die sich nur damit öffnen lassen, nicht wiederherstellbar — so ist es konzipiert.
06
Datenschutz und Recht
Kamerabilder und Kennzeichen sind personenbezogene Daten. Die Verantwortung für das, was Sie
damit tun, liegt bei Ihnen als Nutzer, aber die Standardeinstellungen von InnoDETECT sind
so gewählt, dass Sie mit so wenig Daten wie möglich beginnen.
DSGVOAufzeichnung ist bei Auslieferung ausgeschaltet, Kennzeichen, die auf keiner Liste stehen, werden sparsam gespeichert, Privatsphärenmasken decken ab, was nicht ins Bild gehört, und jede Datenkategorie unterliegt einer Aufbewahrungsfrist — auch das Systemprotokoll, das deshalb keine Namen und keine Kennzeichen enthält. Alles zu erfassen oder Videoüberwachung in großem Umfang zu betreiben, erfordert eine eigene Rechtsgrundlage und oft eine DSFA.
KI-VerordnungPersonen und Fahrzeuge zu erkennen und Kennzeichen zu lesen, ist keine biometrische Identifizierung. Gesichtserkennung schon: Sie ist standardmäßig ausgeschaltet und wird erst aktiviert, nachdem ein Administrator ausdrücklich die rechtliche Verantwortung übernommen hat. Biometrische Echtzeit-Identifizierung in öffentlich zugänglichen Räumen durch oder für Strafverfolgungsbehörden ist nach Artikel 5 grundsätzlich verboten, mit engen Ausnahmen und vorheriger Genehmigung.
Cyber Resilience Act (CRA)Signierte Updates mit automatischem Zurücksetzen, keine Standardpasswörter und eine regelmäßige Prüfung aller verwendeten Softwarekomponenten auf bekannte Schwachstellen.
Zur Gesichtserkennung
Gesichter sind biometrische Daten: eine besondere Kategorie nach der DSGVO. Schalten Sie
die Erkennung ein, legen Sie pro Person fest, ob jemand eine Fahndung ist (Alarm) oder
bekannt (nie ein Alarm). Die Gesichtsmerkmale werden verschlüsselt auf der Unit gespeichert. Die
Flottenkonsole kann Gesichter mehrerer Units anzeigen und ein Gesicht auf allen Units gleichzeitig
einem Namen zuordnen, speichert selbst aber keine Fotos und keine Gesichtsmerkmale.
Das Häkchen in der Konsole ist keine Rechtsgrundlage: Es hält nur fest, wer die
Verantwortung übernommen hat. Ob Sie Gesichtserkennung einsetzen dürfen, hängt von Ihrer
Organisation, Ihrem Zweck und Ihrer eigenen DSFA ab. Diese Seite ist keine Rechtsberatung; legen Sie Ihre
Situation Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Juristen vor.
07
Wo InnoDETECT passt
InnoDETECT ist für Orte gemacht, an denen es keine feste Kamera-Infrastruktur gibt oder an denen sie
nur vorübergehend gebraucht wird. Einige Beispiele, wie Units eingesetzt werden:
Kommunen und OrdnungsamtVorübergehende Überwachung an einem Ort mit Belästigung oder illegaler Müllentsorgung, mit einer Unit, die über 4G läuft und nach ein paar Wochen weiterzieht.
Baustellen und GeländeAußerhalb der Arbeitszeit eine Benachrichtigung bei einer Person oder einem Fahrzeug auf dem Gelände, und ein Sabotagealarm, wenn jemand die Kamera abdeckt.
VeranstaltungenUnits am Vortag aufstellen, das Gelände auf der Karte einzeichnen, und das ganze Team schaut auf denselben Lageplan.
Parken und ZufahrtKennzeichen an einer Schranke oder auf einem Gelände, mit einer Liste, wer dort stehen darf, und einem Alarm für alle, die dort nicht hingehören.
Mobiler EinsatzEine Unit in einem Fahrzeug oder auf einem Anhänger, mit GPS-Position bei jeder Erkennung.
AußenbereichEine Unit auf einem Mast, die Rauch über Wald oder Heide meldet.
Häufig gestellte Fragen
Braucht eine InnoDETECT-Unit Internet?
Nicht, um zu funktionieren. Erkennung, Aufzeichnung und das Löschen alter Aufnahmen laufen auf der Unit selbst und gehen weiter, wenn die Verbindung abbricht. Für Benachrichtigungen und die Flottenkonsole ist allerdings eine Verbindung nötig; eine SIM-Karte mit 4G genügt. Benachrichtigungen, die nicht zugestellt werden konnten, gehen raus, sobald die Verbindung wieder steht.
Muss ich Ports öffnen oder eine feste IP-Adresse beschaffen?
Nein. Die Unit baut selbst eine ausgehende, verschlüsselte Verbindung zur Flottenkonsole auf und hält sie offen. Alles läuft über diese eine Verbindung, sodass die Unit auch hinter der Adressumsetzung (NAT) eines Mobilfunkanbieters ganz normal erreichbar ist — ohne Port, ohne Firewallregel und ohne feste Adresse.
Was passiert, wenn eine Unit gestohlen wird?
Dann hat der Dieb eine Unit mit einem Archiv, das er nicht lesen kann. Aufnahmen werden mit Ihrem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt; der private Schlüssel zum Öffnen liegt nicht auf der Unit. Das gilt, ob die Unit nun ein- oder ausgeschaltet ist.
Ist die Gesichtserkennung standardmäßig aktiv?
Nein. Die Gesichtserkennung ist bei Auslieferung deaktiviert und wird erst aktiviert, nachdem ein Administrator ausdrücklich die rechtliche Verantwortung übernommen hat. Dieses Häkchen ist keine Rechtsgrundlage: Ob Sie Gesichtserkennung einsetzen dürfen, hängt von Ihrer Organisation, Ihrem Zweck und Ihrer eigenen DSFA ab.
Welche Kennzeichen kann InnoDETECT lesen?
Alle niederländischen Kennzeichenformate (Sidecodes); die Erkennung wurde außerdem mit Kennzeichen aus sechs europäischen Ländern getestet. Bei jeder Lesung sehen Sie das Land. Möchten Sie nur niederländische Kennzeichen, stellen Sie das je Unit so ein.
Wie viele Kameras kann ich an eine Unit anschließen?
Eine oder zwei: zwei Kameramodule oder ein Kameramodul und eine USB-Kamera. Sie teilen sich den KI-Chip der Unit. Brauchen Sie an einem Standort mehr Kameras, stellen Sie mehr Units auf und sehen sie gemeinsam in der Flottenkonsole.
Wie erhalten die Units Updates?
Die Unit erkennt selbst, dass eine neue Version verfügbar ist, und zeigt, was sich ändert. Sie installieren mit einem Klick oder schalten automatische Updates ein. Jedes Update ist signiert; die Unit installiert nichts ohne gültige Signatur und kehrt automatisch zur vorherigen Version zurück, wenn die neue nicht sauber startet.
Was kostet InnoDETECT?
Das hängt von der Anzahl der Units und Kameras ab und davon, was Sie damit vorhaben. Nach einem kurzen Gespräch über Ihre Situation erhalten Sie ein Angebot, bevor Sie sich zu irgendetwas verpflichten.
InnoDETECT in Aktion sehen?
Erzählen Sie kurz, wo Sie zuschauen möchten und was Sie wissen wollen. Wir zeigen Ihnen eine Unit und die
Flottenkonsole und denken unverbindlich über den Einsatz mit — auch darüber, was rechtlich dazugehört.
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